Verabschiedung in den Ruhestand am 22.07.2022

Verabschiedung in den Ruhestand am 22.07.2022

Gestern abend haben wir unsere beiden dienstältesten Kameraden in den Feuerwehr-Ruhestand verabschiedet. Zuerst haben die beiden amtierenden Kommandanten sie zuhause (teils bei der Arbeit) überrascht und dann mit unserem TSF-W zum Feuerwehrhaus chauffiert, wo bereits der Rest der Mannschaft Spalier stand und auf die beiden wartete. Durch den 1. Kommandanten Markus Lauterbach wurde zuerst Georg Schorr zusammen mit dankenden und anerkennenden Worten ein Geschenk der Mannschaft überreicht. Dann wurde dem 2. Ruheständler, Ehrenkommandant Wolfgang Holzmann, ebenfalls ein Präsent überreicht. Lauterbach bedankte sich für seinen langjährigen Einsatz als Kommandant und die vielen Feuerwehrdienstjahre. Wir denken die beiden haben sich sehr gefreut und unsere Überraschung ist geglückt. Anschließend wurde gegrillt und es gab noch ein gemütliches Zusammensein.

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Wichtiger Leistungsträger in der Gemeinde

Am Sonntag, den 28.07.13 fand in Neubrunn der jährliche Gemeindefeuerwehrtag statt. Nach Kirchenparade und Gottesdienst wurden langjährige Mitglieder der Feuerwehr für ihren Einsatz ausgezeichnet. Nach den ehrenden Worten vom Neubrunner Kommandanten Daniel Holzmann, Landrat Rudolf Handwerker, Bürgermeister Jochen Steppert und Kreisbrandinspektor Peter Pfaff wurden fünf Feuerwehrmitglieder für ihren langjährigen Dienst in den Wehren geehrt. Rudolf Rippstein (Kirchlauter), Karl-Heinz Bauer (Kirchlauter) und Eugen Schorr (Neubrunn) wurden für 40 Dienstjahre, sowie Klaus Wissendheit (Kirchlauter) für 25 Jahre geehrt. Eine besondere Auszeichnung erhielt Bernhard Schlereth für seinen jahrelangen Einsatz als Kommandant der Feuerwehr Kirchlauter. Er wurde zum Ehrenkommandanten ernannt.

Auch waren die immer extremer werdenden Unwetter Thema des Tages. Besonders erwähnt wurde nochmals der Sturm vom Pfingstsonntag, der vor allem die Paßmühle sehr in Mitleidenschaft zog. Auch in den umliegenden Dörfern stand das Wasser teils kniehoch auf den Strassen und in den Kellern. Mit einem Großaufgebot an Kameraden waren die Feuerwehren aus der Gemeinde und des ganzen Landkreises bei diesem Unwetter im Dauereinsatz. Dies hat gezeigt, dass die Feuerwehr nach wie vor eine wichtige Institution in der Gemeinde und der Gesellschaft ist. Die Arbeit der Floriansjünger soll demnächst auch durch neue Fahrzeuge unterstützt werden, da die alten – teils über 30 Jahre alten Gefährte –  langsam aber sicher ausgedient haben.

Am Nachmittag war bei fantastischem Sommerwetter vor allem etwas für die Kleinen geboten. Sie konnten mit ihren BobbyCars, Laufrädern, Fahrrädern etc. einen Hindernisparcours durchfahren, der von der Jugendfeuerwehr Neubrunn betreut wurde. Preise gab es natürlich auch, die sich großer Beliebtheit erfreuten.

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